Geschirrspüler richtig entsorgen

wie entsorgt man einen getesteten geschirrspüler richtig?Wenn der Geschirrspüler nach einigen Jahren der Nutzung “seinen Geist aufgibt”, so stellt sich die Frage, auf welche Art und Weise ein solches Gerät am besten zu entsorgen ist. Daher wollten auch wir bei unseren Testberichten rund um Geschirrspülern dieser Frage auf den Grund gehen! Sicherlich ist dies kein sonderlich einfaches Unterfangen. Allerdings sollte man sich gerade auch mit Blick auf die Umwelt möglichst rechtzeitig im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie man dieses “alte Teil” richtig entsorgen kann. 

1 Reparieren lassen

Selbst wenn ein Geschirrspüler noch so alt ist, neigen viele Besitzer unter Umständen dazu, das defekte Gerät wieder reparieren zu lassen. Hier und da ein neues Ersatzteil einbauen oder das alte Teil “generalüberholen” lassen – und schon “läuft” alles wieder… Sicherlich kann ein solches Unterfangen durchaus vielversprechend sein. Und in der Tat ist es immer mal wieder möglich, dass lediglich ein kleines, kostengünstiges Bauteil verschlissen ist und gegen ein neues ersetzt werden muss. Genau das ist der Punkt: Ehe Sie sich dafür entscheiden, den alten Geschirrspüler doch noch ein (letztes) Mal reparieren oder überprüfen zu lassen, ist es wichtig, den Nutzen mit den anfallenden Kosten in Relation zu setzen. Denn Fakt ist, dass es grundsätzlich unnötig ist, viel Geld für die Reparatur auszugeben, nur um den Ausbau bzw. die Entsorgung zu sparen. Zu berücksichtigen ist, dass es insbesondere bei älteren Geräten immer mal wieder zu Defekten kommen kann. Die Summe der entsprechenden anfallenden Reparaturen übersteigt demgemäß nicht selten den finanziellen Aufwand, den die Entsorgung mit sich bringen würde. Wer rechnen kann, ist also klar im Vorteil.

2 Wertstoffhof

In jeder kleineren sowie natürlich auch in jeder Stadt befindet sich ein Wertstoffhof, bei dem Sie Ihren alten Geschirrspüler einfach und unkompliziert abgeben können. Steht Ihnen ein Anhänger zur Verfügung oder haben Sie in Ihrem Auto genügend Platz, dann können Sie das alte Gerät im Kofferraum dorthin bringen. Aber Achtung:

Denken Sie daran, dass sich in den Schläuchen ohne Weiteres noch etwas Restwasser befinden kann, sodass eine “Überschwemmung” möglicherweise nicht ausgeschlossen ist. Bitten Sie eine weitere Person, Ihnen beim Transport zu helfen. Je nach Stadt kann es bei der Abgabe im Wertstoffhof vorkommen, dass der eine oder andere Euro in Rechnung gestellt wird. Mit Blick auf eine umweltgerechte und noch dazu sehr unkomplizierte Entsorgung ist dies aber “gut angelegtes” Geld. 
Übrigens besteht auch die Möglichkeit, den Geschirrspüler vom Bauhof Ihrer zuständigen Stadtverwaltung abholen zu lassen. Ein Anruf genügt, und die Mühe kann sich durchaus lohnen. Denn die Kabel, Kupferteile und zahlreiche andere Metallgegenstände lassen sich vom Abholer oft in “bares Geld” verwandeln. 

3 Altmetallsammler

In regelmäßigen Abständen fährt der Schrotthändler mit seinem Laster durch die Städte und Gemeinden. Stellen Sie den alten Geschirrspüler deshalb rechtzeitig an einen passenden Ort in oder vor Ihrem Haus, sodass einer umgehenden Abholung nichts mehr im Wege steht, sofern der Schrotthändler vorfährt. Die Abholung ist üblicherweise nicht mit einem Kostenaufwand verbunden. Ganz im Gegenteil: Der Schrotthändler freut sich, wenn er später Ihre Maschine auseinandernehmen und das “verkabelte Innenleben” gewinnbringend verkaufen kann. 

4 kostenlose Rückgabe beim Neukauf eines Gerätes

Viele Händler bieten einen sehr kundenorientierten Service: Beim Neukauf einer Geschirrspülmaschine bzw. bei deren Anlieferung bei Ihnen zu Hause wird das alte Gerät direkt mit abgeholt. Ein Service, der für Sie ein echter Vorteil ist – und auch der Händler schaut nicht in die Röhre. Denn der kann das Altteil wieder veräußern oder die darin enthaltenen Kabel et cetera entnehmen und zu Geld machen. 

5 Sammelstellen nutzen

Haben Sie gewusst, dass es deutschlandweit mehr als 3.000 Sammelstellen gibt, bei denen Sie Ihre alte Geschirrspülmaschine loswerden können? Informieren Sie sich direkt bei Ihrer Stadt oder im world wide web über die jeweils nächsten Standorte. Sind Sie fündig geworden, können Sie die defekte Geschirrspülmaschine auf den Anhänger packen und das Gerät direkt vor Ort abladen. Meist werden für die Abgabe keine Kosten in Rechnung gestellt. In jedem Fall ist es gut zu wissen, dass Ihre alte Maschine bei diesen Sammelstellen in den besten Händen ist. Denn die im Gerät enthaltenen Materialien sind wertvolle Rohstoffe für die Produktion neuer elektrischer Geräte. Im Zuge dessen wird Ihr altes Gerät also erneut dem Kreislauf zugeführt – und Neues kann daraus entstehen. 

6 Sammler finden

Wenn Sie Ihre alte Geschirrspülmaschine entsorgen und damit zugleich nicht “nur” etwas für die Umwelt tun, sondern außerdem einem netten Menschen eine Freude machen wollen, dann können Sie sich alternativ auf die Suche nach einem Sammler oder Bastler begeben. Werfen Sie zu diesem Zweck regelmäßig einen Blick auf die Kleinanzeigen in der Tagespresse. Hier inserieren immer mal wieder Leser, die auf der Suche nach Elektroschrott sind. Ein Anruf genügt – und schon findet sich in der Regel ein Weg, dass man das alte Gerät sogar direkt bei Ihnen vor Ort abholt. Gesetzt den Fall, dass Ihnen die “Glücksgöttin Fortuna” besonders hold ist, kann es darüber hinaus sogar möglich sein, dass Sie vom Sammler sogar noch den einen oder anderen Euro erhalten. 

Arbeitsplatz als Drucker nach Bürgerkrieg?

aufkleber in einer reihe, ansicht obenKein anderer Industriezweig ist wie die Druckindustrie gezwungen, bei der Herstellung von Aufklebern und anderen Druckerzeugnissen technische Innovationen
zu übernehmen und in der Produktion anzuwenden. Der Computer hat in den
letzten Jahren alle Bereiche der grafischen Industrie „erobert“ und diese von Grund auf
verändert.

Auf die Computertechnik ist heute auch die Druckindustrie angewiesen. Die umfangreichen
Datenmengen und die kürzer werdenden Produktionszeiten erfordern
immer leistungsfähigere Systeme, zum Beispiel um die Druckdaten optimal für den Druck von Stickern und Aufklebern zu nutzen. Dazu kommt auch die Dezentralisierung von
Produktionsstufen: Zum Beispiel erfasst der Autor sein Manuskript zuhause am
PC, die Werbeagentur überträgt ihre Bilddaten. Die Druckerei hat dann die Aufgabe,
die Text- und Bildinformation digital zusammenzufügen (statt diese zu erfassen),
gegebenenfalls auszugeben und zu drucken. Die immer umfassender werdende
Kommunikation setzt voraus, dass alle daran Beteiligten mit Computern
sicher umgehen und Daten richtig handhaben können.

Hardware

Unter „Hardware“ beim Computer versteht man die Gesamtheit aller Anlagenteile,
die „hart“ sind: also alles das, was angefasst werden kann wie Monitor,

Wir unterteilen die Hardware in drei Gruppen:
– Hardware zur Eingabe von Daten, wie z. B. Tastatur, Maus, Scanner, digitale
Kamera, Bildschirm
– Hardware zur Verarbeitung/Ablage von Daten, wie z. B. Rechner, externe
Laufwerke
– Hardware zur Ausgabe von Daten, wie z. B. Drucker, Speichermedien
Hardware zur Eingabe von Daten

Um Daten und Informationen verarbeiten zu können, müssen diese dem Rechner
per Dateneingabe verfügbar gemacht werden. Für die Dateneingabe eignen sich
auch Geräte wie ein Disketten-, CD-ROM- oder Wechselplattenlaufwerk.
– Tastatur
Bei Betätigung einer Taste auf der Tastatur (Abb. 2.2) wird unterhalb der Taste ein
Schalter aktiviert. Ein Signal wird an den Rechner gesendet und vom Betriebssystem
empfangen. Das Zeichen der gedrückten Taste erscheint auf dem Bildschirm,
oder es wird ein Befehl ausgeführt.
– Maus

In den vergangenen Jahren hat sich die optische Maus durchgesetzt. Sie ist eine
Art „Zeigegerät“, das die Bewegung optisch erfasst – im Gegensatz zur mechanischen
Erfassung per Rollkugel. In der Maus ist ein Sensorchip eingebaut, der mit
einer kleinen Kamera mit einer Recheneinheit vergleichbar ist. Dieser Sensor
nimmt permanent Bilder auf. Die Abtastrate liegt bei über 1.500 Bildern pro Sekunde.
Die Bildgröße reicht dabei von 16 x 16 bis 30 x 30 Pixel.

Die Mausunterlage wird von einer Leuchtdiode oder einer Laserdiode (bei der Lasermaus)
beleuchtet. Das Licht, das von der Unterlage reflektiert wird, wird mit
einer Linse gebündelt und gelangt in die „Minikamera“ des Sensorchips. Die Bildinformation
gelangt als Graustufenbild in den digitalen Signal-Prozessor des Chips
und wird dort erst in Geschwindigkeiten umgerechnet. Anschließend werden aus
den Geschwindigkeiten die Bewegungsdaten für die Horizontale und Vertikale errechnet.

– Scanner (scannen, engl.= einlesen)
Diese wandeln die Lichtsignale um, die durch einen Analog-Digital-Wandler
digitalisiert werden. Die Daten werden dem Rechner zur Verfügung gestellt. Jeder
abgetastete Punkt der Vorlage erhält einen Wert.
– Digitale Kamera

In den letzten Jahren hat sich die digitale Kamera als Eingabemedium für Bilddaten
durchgesetzt. Der Umgang mit der digitalen Kamera ist identisch
mit dem der analogen Kompaktkamera. Anstelle des Films sind in der Kamerarückwand
Sensoren eingebaut, die nach der Aufnahme die Bilddaten zur eingebauten
Festplatte leiten. Digitale Geräte enthalten zusätzlich wechselbare Speichermedien
auf PC-Basis. Diese Kameras sind mit einem optischen Realbildsucher
und Farbmonitor mit Flüssigkristallanzeige (LED) zur Bildkontrolle, Autofokus
und Multifunktionsblitz in scharfer Qualität.

Moderne Digitalkameras verfügen über einen internen Speicher. Bei einer Größe
von durchschnittlich 30 bis 50 Megabyte können dort aber nur wenige Bilder
gespeichert werden. Daher werden zusätzliche Speicherkarten benötigt. Die gebräuchlichsten
Karten sind die SD- und SDHC-Karten (SD High Capacity), die
über eine weitaus größere Speicherkapazität verfügen und je nach Auflösung hunderte
von Bildern speichern können. Dabei ist zu beachten, dass SDHC-Karten
nicht in Geräten funktionieren, die nur für SD-Karten vorgesehen sind.

Für kleine Geräte wird häufig die miniSD eingesetzt. Sie ist etwa halb so groß wie die SDCard.
Mit einem Adapter kann sie auch in jeden normalen SD-Slot eingefügt werden.
Mit einem Scanner können
Bildinformationen in den Rechner
eingelesen werden. Wie funktioniert
ein Scanner? Beim Scannen wird die
Vorlage (ein Bild) von einer tageslichtähnlichen
Lichtquelle beleuchtet. Das
von der Vorlage zurückgeworfene
Licht wird über das optische System
des Scanners zu den CCD-Sensoren
(Charged Coupled Service) geleitet. Abb. 2.4: Scanner
Für viele Anwendungen, bei denen es auf
Schnelligkeit ankommt, sind digitale Kameras
die Lösung. Die Auswahl einer digitalen
Kamera hängt vom Verwendungszweck ab.
Sucherkameras mit Festbrennweite haben nur
eine mittelmäßige Qualität. Sucherkameras
mit Zoomobjektiv bieten wesentliche Gestaltungsmöglichkeiten,
weil Aufnahmeposition
und Bildperspektive frei wählbar sind.

LCD-Sucherkameras bieten dem Fotografen zahlreiche Kontrollfunktionen – über
den Bildausschnitt, den Kontrast und eine Vorschau auf die nächste Aufnahme.
Für Aktion- und Studiofotografie ist eine Systemkamera mit Brennweitenverlängerung
zu empfehlen. Sie ist mobil einsetzbar und verfügt über einen austauschbaren
Bildspeicher. Spiegelreflexkameras haben einen optischen TTL-Sucher, der
über ein kompliziertes System aus Umlenkspiegel, Mattscheibe und Pentaprisma
verfügt. Der Umlenkspiegel lenkt das Licht dabei durch die Mattscheibe zum Pentaprisma.
Hier wird das Bild seitenrichtig dargestellt und kann dann über das
Okular betrachtet werden.

– Monitor
Die TFT-Monitore gehören zur Familie der LCD-Displays (engl.: Liquid-Crystal-
Display). Zur Anzeige nutzen sie die Eigenschaften von Flüssigkristallen, die zwischen
zwei um 90 Grad gegeneinander gedrehten Polarisationsfiltern liegen. Die
Kristalle ändern die Polarisationsrichtung des sie durchströmenden Lichts. Mit
RGB-Farbfiltern erreicht man eine farbige Darstellung. TFT-Bildschirme bieten
viele Vorteile gegenüber Röhrenmonitoren: Sie liefern ein scharfes Bild, die Darstellung
ist absolut flimmerfrei. Gute TFT-Monitore sind auch für einfache farbverbindliche
Arbeiten durchaus geeignet.
Die LED-Monitoren verfügen über ein LED-Backlight bzw. eine LED-Hintergrundbeleuchtung
oder ein LED-Unterlicht. Verwendet werden weiße oder farbige
Leuchtdioden (LED), die hinter den Flüssigkristallelementen angeordnet sind.
Diese verfügen nicht nur über eine höhere Lebensdauer, sondern haben auch eine
optimale Lichtverteilung.

Die Leuchtdioden sind über die gesamte Fläche des Monitors verteilt und sorgen
damit für eine gleichmäßige und bessere Ausleuchtung, wodurch die Bildqualität
optimiert wird.
Auf dem Markt ist die Anzahl der angebotenen Monitore groß. Für Designentwürfe
oder Bildbearbeitung sind Bildschirme mindestens ab 19 Zoll Bildschirmgröße
sinnvoll.

manas